Corona und die Maßnahmen
Bei dieser Informationsseite handelt es sich um eine unfertige Version von Ende 2021. Sie wird nicht weiter bearbeitet, bietet jedoch denke ich trotzdem einige interessante Informationen.
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• Überlastung der Intensivbetten
• Die Zahlen und die Impfungen
• Dogmatische und Diffamierende
• Überhörte Kritiker
• Schäden und Wirtschaft
• Fazit
Überlastung der Intensivbetten
Sehr gern wird dieses Argument mit den Intensivstationen bemüt, warum eine moralische Verpflichtung dazu bestünde, sich impfen zu lassen, doch dieses Argument ist sehr wackelig. Damit möchte ich hiermit als erstes aufräumen.
Die Zahl der belegten Intensivbetten hat sich seit Beginn der Pandemie zu keinem Zeitpunkt signifikant verändert. Die Zahl blieb die ganze Zeit etwa gleich. Lediglich die Zahl der verfügbaren Betten ist seit Beginn der Pandemie stark gesunken, mehr dazu weiter unten. Das liegt, wird behauptet, hauptsächlich an fehlendem Personal, welches wohl wegen schlechter Bezahlung und schlechten Arbeitsbedingungen reihenweise gekündigt hat.
Wenn der Politik diese Kapazitäten und Überlastungen wirklich wichtig wären, wie sie es als Begründung für die Maßnahmen stets vorschieben, hätten sie das Personal längst besser bezahlen und die Arbeitsbedingungen verbessern können. Das hätten sie schon lange vor Corona tun können, wenn dieses von ihnen gebrachte Intensivbetten‐Argument nicht nur reine Heuchelei wäre. Aber nein, es wird sogar das Gegenteil gemacht. Durch die neue Impfpflicht für Pflegekräfte wurde im Bundestag noch mehr genau dafür getan, dass noch mehr Pflegekräfte kündigen, während wegen Überlastung in Italien ungeimpfte Ärzte nun doch wieder zurück geholt werden sollen.
Von Politik und Medien werden die Impfungen als einzig nötiges Mittel zur Bekämpfung der Pandemie verkauft. Das ist eine entsprechend der Zahlen nicht haltbare Behauptung. Eine Testpflicht für alle wäre sicherlich effektiver, was an damaliger und heutiger Inzidenz denke ich gut abzulesen ist. Die Schaffung bzw. Erhaltung von Intensivbetten wäre erst recht effektiver.
Am 12. Dezember waren insgesamt 19.399 Intensivbetten belegt, davon 4.879 mit positivem Corona‐Test, und davon wiederum sind 63,6 % ungeimpft, also nur 3.102 der Betten. Impfungen reduzieren das Risiko schwerer Verläufe dabei nur, gut zu sehen an deren Anteil in Intensivbetten. Laut RKI senken sie es um 90 %, was etwas und unglaubwürdig ist, auch anhand der Zahlen aus England – dazu weiter unten mehr – doch rechne ich mal trotzdem mit der RKI‐Zahl. Der jetzige Anteil von ungeimpften Patienten auf Intensivbetten würde also nicht auf 0 fallen, wenn selbige Patienten alle geimpft wären, sondern in dem Fall um maximal 2.792. Etwa diese Anzahl an Intensivbetten wären weniger belegt bei einer Impfquote von 100 %. Abgebaut wurden seit dem 1. Mai 2020 hingegen ganze 9.330 Intensivbetten. Das sind mindestens 3,3 Mal so viele. Was wird dagegen getan?
Die Zahlen und die Impfungen
Es sieht für mich so aus, als könnte wegen der schnell abnehmenden Impfeffektivität die Herdenimmunität nicht mal erreicht werden, wenn 100 % der Menschen geimpft wären. Ein gutes Beispiel hierfür sind die 2G‐Partys aus Berlin, Münster oder St. Pauli, in denen trotzdem sehr viele Leute an Corona erkrankt sind. Es kann doch keine Lösung sein, sich alle paar Monate impfen lassen zu müssen.
Die Corona‐Letalität bei Menschen bis 59 Jahren liegt bei
0,11 %,
und das bei schlimmst‐möglicher Auslegung der Zahlen. Dafür sollen sich auch junge Menschen unbedingt impfen lassen? Zu den Intensivbetten steht ja weiter oben schon etwas.
Seit Pandemiebeginn sind 0,12 % der Bürger an oder mit dem Virus verstorben, mit Durchschnittsalter 83, bei sonst normaler Sterblichkeit von 81 Jahren. Sind das Zahlen einer schlimmen Pandiemie, welche solch
einschneidende Maßnahmen und Impfpropaganda rechtfertigen?
Ebenfalls nicht für die Impfung spricht Schweden. Die Corona‐Maßnahmen sind dort in der Regel sanfter als in Deutschland. Die Impfquote ist etwa gleich. Die Urbanisierungsrate ist dort sogar höher, weil die meisten Menschen in Städten und nicht auf dem großflächigen Land leben. Dennoch ist die Corona‐Ausbreitung dort geringer. Das ist auch kein einseitig ausgewähltes Beispiel, wie eine Studie zeigt, nach der es zwischen 68 Staaten und 2.947 US‐Bezirken keinen Zusammenhang zwischen Impfquote und Corona‐Ausbreitung gibt.
Es gibt da auch noch ein Land mit seltsamen Zahlen, die ich nun einmal erklären möchte: Wenn 69,2 % der Bevölkerung geimpft ist und die Impfung wirksam sein soll, müsste der Anteil von Geimpften unter Corona‐Toten unter diesen 69,2 % liegen. Das nennt man in der Wissenschaft Unterrepräsentation. Eine solche müsste es bei einer wirksamen Impfung geben. So ist es in England jedoch nicht. Stattdessen gibt es sogar eine deutliche Überrepräsentation. Nämlich waren dort etwa 80 % der Corona‐Toten geimpft, laut dem »COVID‐19 vaccine surveillance report, Week 46« auf Seite 21.
In Deutschland gibt es zwar keine solche Überrepräsentation, doch die Unterrepräsentation der geimpften Patienten auf Intensivstationen ist nicht hoch, siehe »Wöchentlicher Lagebericht des RKI zur Coronavirus‐Krankheit‐2019 (COVID‐19)« auf Seite 24, mit sinkender Tendenz, was an der Effektivität der Impfungen natürlich zweifeln lässt.
Wohl sogar gar keine Wirkung bei neuen Varianten unter den Impfstoffen
hat Johnson & Johnson.
Dazu kommen Nebenwirkungen bei Biontech wie
multiple Sklerose,
Herzmuskelentzündung
(Myokarditis / Perikarditis);
sowie bei AstraZeneca
neurologische Erkrankung mit Lähmungsfolge.
Auch das Vertrauen in Pfizer ist auf Grund
unlauterer Datenpraktiken
eher gedämpft.
Gleichzeitig sind wohl
Genesene dauerhaft gut immun.
Wäre eine Durchseuchung und Immunisierung mit der
laut WHO und CDC harmloseren neuen Omicron‐Variante
also vielleicht eine bessere Taktik?
Dogmatische und Diffamierende
Trotz dieser schlechten Zahlen für die Impfung werden diese als Allheilmittel, gar als einzig nötiges Mittel, gegen die Pandemie bezeichnet. Im öffentlich‐rechtlichen Blatt Hessenschau wird geradezu Werbung für Unvorsichtigkeit gemacht, wenn man geimpft ist, besonders gut zu sehen an folgenden Ausschnitten:
»Endlich wieder ausgelassen in der Menge tanzen, aus dem selben Glas trinken und dicht an dicht an der Bar ungeduldig darauf warten, dass der Barkeeper das Getränk über die Theke reicht. Die Freudeam Ausgehen ist so groß wie früher, und der Andrang an diesem Abend ist es auch.«
»Denn drinnen wartet die wiedergewonnene Freiheit. "Man weiß, man geht gleich runter zur Tanzfläche, kann frei sein und einfach tanzen", freut sich Louisa Behr. "Die Hitze zu spüren, den Schweiß – das ist einfach super schön!" Die 24 Jahre alte Studentin möchte "einfach eine gute Zeit haben". Wieder in einem Club zu sein, gebe ihr "ein wahnsinniges Befreiungsgefühl".«
Sie werden vermutlich Werbung dafür gemacht haben, damit sich mehr Menschen impfen lassen. Es ist für sie wohl eine reine Ideologie, dass sich bitte alle impfen lassen sollen. Dass ihnen dabei die tatsächliche Sicherheit egal ist, konnte daran gut erkannt werden. Weiteres Beispiel für die reine Ideologie sind Widersprüche von Politikern, während andere Politiker wiederum klar befangen sind.
Obwohl es laut Christian Drosten sowie laut einem wissenschaftlichen Lancet‐Paper überhaupt keine Rechtfertigung für die Stigmatisierung ungeimpfter Menschen gibt, werden an der Impfung zweifelnde Menschen stigmatisiert und diskriminiert.
Es ist sogar so, dass Geimpfte und Ungeimpfte auf einem Weihnachtsmarkt physisch getrennt werden, und zuletzt hat eine öffentlich‐rechtliche Moderatorin die Impfunwilligen besonders heftig angegriffen.
Frau Bosetti hat dabei die gleiche Rhetorik wie aus der Nazizeit verwendet, in der eine Bevölkerungsgruppe mit dem Blinddarm verglichen wird, und das auf entmenschlichende, herabwürdigende Weise in Bezug auf die angebliche Verzichtbarkeit jener Gruppe.
Ironisch ist noch, dass sich im Januar 2020 in der öffentlich‐rechtlichen Satiresendung quer! sowie auf den Profilen von quer von BR in sozialen Netzwerken noch über die Corona‐Angst lustig gemacht wurde, welche aus der Bevölkerung kam. In eine ähnliche Richtung ging auch ein öffentlich‐rechtlicher Beitrag von Monitor. Später kehrte sich deren Ton dann, wie wir wissen, um exakt 180 Grad.
Überhörte Kritiker
Nicht nur zur aktuellen Zeit gibt es Kritiker. Auch in der Vergangenheit wurden von wichtigen Persönlichkeiten Dinge geäußert, welche die heutigen Maßnahmen in einem anderen Licht erscheinen lassen.
Es wurden übrigens schon Professoren wegen Corona‐Kritik gefeuert, z. B. Christoph Lütge und Andreas Sönnichsen.
Guido Westerwelle äußerte zudem einst kritisch, man könne mit dem Argument der Sicherheit wirklich jede Grunddrechtseinschränkung begründen; ganz nach dem bekannten Spruch:
»Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren.«
Weder frühere noch heutige Kritiker werden angehört, egal ob es
praktizierende Mediziner,
Epidemiologen,
ehemalige Gesundheitsamt‐Leiter oder
ehemalige Richter sind.
Das war von Anfang an so. Bereits zu Anfang der Pandemie zeigte sich das bei den ersten 37 kritischen Stimmen zu Corona. Dazu zählte der bekannte Whistleblower…
Wohl der erste aller deutschsprachigen Corona‐Kritiker mit seiner Äußerung am 13. März 2020 war Wolfgang Wodarg. Er ist Lungenfacharzt und war Leiter eines Gesundheitsamts. Schnell wurde Wodarg durch seine Kritik zur Zielscheibe medialer Diffamierung, obwohl er sich bereits Jahre zuvor äußerst positiv hervor getan hatte bzgl. der Aufdeckung von Panikmache sowie Korruption mit Impfstoffen bei der Schweinegrippe. Dazu gab es damals die Arte‐Dokumentation Profiteure der Angst.
Schäden und Wirtschaft
Es gibt Leute, die den Schaden an den Grundrechten gar nicht erkennen. Diese Leute sehen es als völlig unproblematisch an, wenn ein Staat darüber bestimmen möchte, ob nun durch Propaganda oder durch Zwang, welchen medizinischen Eingriff die Bevölkerung an sich durchführen lassen soll. Selbst, dass die neuartigen Impfungen nicht ansatzweise so effektiv und sicher sind wie bisherige Impfungen, stimmt diese Leute nicht skeptisch. Dabei haben wir von den anderen zweifelhaften Beschlüssen in Bezug auf andere Grundrechte noch nicht mal gesprochen.
Den Bezug dazu erkennen sie nicht, wie die Politik bereits seit Jahrzehnten immer scheibchenweise die Freiheit der Bevölkerung einschränken versucht. Die Frage stellen sie sich nicht, ob die Politik hiernach wirklich damit aufhören wird oder es danach wie bisher immer weiter geht. Es werden sich keine Gedanken darüber gemacht, ob man vielleicht zu irgendeinem Zeitpunkt in dieser Entwicklung mal dagegen aufstehen sollte. Erst hat die Politik gesagt, es würde nur wenige Wochen Lockdown geben und dann wäre alles wieder vorbei. Dann waren es sechs Monate und dann sollten 80 % geimpft sein, damit es ein Ende hat. Schließlich sind wir dann bei einer möglichen Impfpflicht angekommen.
Man sollte dabei nicht nur die medizinischen Aspekte einer Impfpflicht betrachten. Wie sieht es familiär aus? Schadet es nachhaltig den Familienfrieden, wenn eigene Familienmitglieder befürworten, dass man zu einer medizinischen Injektion gezwungen werden sollte? Wie sieht es von der Praktikabilität aus? Sollen horrende Geldstrafen verhängt und viele neue Schuldner erzeugt werden, die Gefängnisse überlastet werden oder soll das SEK per Zwang die Injektion setzen? Wie sieht es ethisch aus? Ist es vertretbar, Kinder unter Zwang zu impfen, die bei Corona so gut wie kein Risiko haben und die durch die Impfung vielleicht Herzmuskelentzündung bekommen oder gar sterben? Wie sieht es ethisch aus? Sollte der Staat bestimmen dürfen, was die Bevölkerung sich spritzen lassen sollte? Was sind die Missbrauchsmöglichkeiten vom Staat aus?
Aber schauen wir uns die Gesamtheit der Maßnahmen mal, um etwas faktischer zu werden, anhand des Grundgesetzes an. Die Würde des Menschen aus Artikel 1 wird verletzt, wenn ungeimpfte stetig mehr diskriminiert werden. Das Recht auf Freiheit und körperliche Unversehrtheit aus Artikel 2 wird verletzt. Das Verbot von Benachteiligung oder Bevorteilung wegen politischer Einstellungen oder Weltanschauungen aus Artikel 3 und 4 wird verletzt. Das Verbot von Zensur und Gebot von freier Wissenschaft aus Artikel 5 wird verletzt, wenn Wissenschaftler mit unbequemen Ansichten gefeuert werden und der Staat Zensurmaßnahmen auf sozialen Medien auslagert, nur um nicht selbst dafür verantwortlich gemacht werden zu können. Aus Artikel 6 wird der besondere Schutz der Familie missachtet, wenn Kontaktbeschränkungen Familien spalten. Die Versammlungsfreiheit aus Artikel 8 wird verletzt, wenn Versammlungen in Räumen verboten oder eingeschränkt werden, und friedliche Versammlungen im Freien durch gewaltsame Polizei behindert oder verhindert wird. Die Freizügigkeit aus Artikel 11 wird verletzt, wenn Reisebeschränkungen gelten. Eine Seuche, die als Ausnahme gelten würde, haben wir nicht. Die Berufsfreiheit aus Artikel 12 wird verletzt, wenn ungeimpfte einen Arbeitsverbot erteilt bekommen. [Der Text sollte hier eigentlich mal fortgesetzt werden.]
Dazu kommen die wirtschaftlichen Schäden. Die privaten Schulden steigen. Die staatlichen Schulden steigen. Viele Unternehmen machen dicht und Konzerne bauen ab.
Fazit
Maßnahmen gegen Corona sorgen für Schäden, an den Grundrechten und an der Wirtschaft. Kritiker und Impfunwillige werden entgegen aller Evidenz attackiert. Die Zahlen sind keinesfalls so eindeutig positiv, wie sie offiziell immer einseitig dargestellt werden. Mit Impfung sinkt das Risiko zwar etwas, angesteckt zu werden, anzustecken, zu erkranken oder sterben. Das stimmt. Es sinkt aber nicht so, wie es nötig wäre. Unter Geimpften gibt es genug Ansteckungen, Erkrankte und Tote.
Es geht dabei wie gesagt nicht nur um die Impfung. Es geht um Rechtsstaat, Bürgerrechte und Freiheit. Heute ist es die Impfpflicht, die vielleicht nur die Freiheit anderer Menschen einschränkt und nicht die eigene. Es ist aber naiv, davon auszugehen, dass die Politik dann aufhören wird. Nein, in Zukunft werden sie immer weitere Maßnahmen wegen vielleicht anderen Gründen beschließen, wie sie es ja schon seit Jahrzehnten immer wieder versucht haben. Irgendwann ist eine Regelung dabei, die auch einen selbst persönlich betrifft, die die eigene Freiheit angreifen wird. Dann wird man selbst dagegen aufstehen und rebellieren. Nur ist es dann vielleicht bereits zu spät, denn wer wird einem dann noch dabei zur Seite stehen, seine eigene Freiheit zu verteidigen? Man hat es damals ja auch nicht für andere getan, als man selbst nicht betroffen war.